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28.
April - von Zeven nach Lübeck (1.; Auto)
Blick aus meinem Hotelfenster Das Hotel besitzt zwei Tiefgaragen und sie baten mich die kleine zu nehmen, etwas eng. Ja, ging aber. Das Fahrrad hatte ich sicherheitshalber vorher runtergenommen. (Es war gar nicht so eng; auf der Rückfahrt bin ich mit Fahrrad hintendrauf rausgefahren.) - Der Weg in die Innenstadt war lang, 45 Min. ...
... aber bei der Planung wollte ich ein Hotel im Norden von Lübeck haben. - Ich ging den langen Weg in die Innenstadt und sah das:
Auf
dem Rückweg habe ich mir ein Matjesbrötchen gekauft und im Hotel
gegessen.
MI 29. April - von Lübeck nach Grömitz (2.) >>>
weitere Fotos von der Fahrt nach Grömitz Ich bin nicht die ganze Zeit an der Küste gefahren (auf dem Rückweg schon) und kam erst in Scharbeutz an das Wasser. Der Fahrradweg war dort optimal, Fußgänger und Fahrradfahrer getrennt, gab es nicht immer.
So
ging ich den halbstündigen Weg zum Strand; dabei kam ich bei Rossmann
vorbei, wo ich mir das vergessene Deo kaufte. Wo stehen nur die Deos?
(Gott, was die alles haben. Da fragte ich die Kassiererin, die sagte:
hier links! Da sehe ich auch ganz plötzlich die Buchstaben DEO, gaaanz
am Anfang und ich hatte überall gesucht.)
Abendessen habe ich im Hotel bestellt, Um 19:12 Uhr gehe ich zum Essen, es hat sehr gut geschmeckt, irgendein Fisch-Gericht, und ich habe dazu ein Bier getrunken.
DO 30. April - von Grömitz nach Burg/Fehmarn (3.) Gefahrene
Strecke heute: 61 km. (Grömitz-Brücke
47,7 km; dann um die Brücke rum 4 km, dann 10 km bis Burg) Dr Weg aus Grömitz raus ist sehr idyllisch. Etliche Kilometer schöner fester Sandweg.
Süttau auf dem Fahrradweg, dann ein Stück auf einer wenig befahrenen Straße,
dann ein Fahrradweg durch "blühende Landschaften" ...
... schließlich stand ich vor diesem Wegweiser. Jetzt war ich also ganz in der Nähe der Fehmarnsundbrücke.
Wind
kommt auf, auf der Fehmarnbrücke soll es stürmisch werden, sagte
eine Frau neben mir beim Frühstück, der "kam" aber
nicht.. Hier geht ein Weg nach oben, parallel zur Straße, sodass man auf den Weg über die Brücke kam. Kann man die Steigung schaffen, fragte ich mich. Ich versuchte es: ein ganz niedriger Gang und die höchste Stufe vom e-bike. Es funktionierte.
Eigentlich wollte ich ja nach Puttgarden, aber beim Planen ist mir das Missgeschick mit Burg passiert - also ging die Fahrt bis Burg. - Man gut, Puttgarden wäre viel zu weit gewesen. Von Ferne sah ich nun die Kirche von Burg. Viermal bin ich dann die Strecke zwischen Burg und der Brücke gefahren und jedesmal lenkte mich der Navi auf einen anderen Weg. Dieses Bild mit der Kirche von Burg war der erste Weg, die anderen gingen am See vorbei.
FR 1. Mai - von Burg/Fehmarn nach Hohwacht (4.) Gefahren bin ich 13 km von Burg auf die andere Seite der Brücke, von da nach Hohwacht 48,6 = 61,6 km .
Mai-Feiertag,
herrliches Wetter. Viele Fahrradfahrer, auch Gruppen unterwegs,
und auf der Brücke kam es öfter zu Fahrrad-Staus. Dann
geht es landeinwärts nach Oldenburg, weil man den Truppen-Übungsplatz
umfahren musste. IMPRESSIONEN DES TAGES:
Abends
hab ich mir Fernsehen "gegönnt" = Ostsee für Sturköpfe,
das passte ja nun.
SA 2. Mai - von Hohwacht nach Kiel-Heikendorf (5.) Heute
nur eine kurze Tour: bis Heikendorf 44,3 km
Sonne,
mittags bis 25 Grad; leichter Wind.
Manchmal führt mein Weg entlang der Straße ...
... manchmal auf lauschigen Wegen ...
...
kurz darauf bin ich in (Kiel)-Heikendorf und dank des Navis finde ich
Als
wenn es Sommer wäre, so belebt ist der Strandbereich.
Zum
Abschluss des Tages haben wir auf dem Balkon gesessen
SO 3. Mai - Kiel-Heikendorf (6.) Dieser Tag ist in vieler Hinsicht ein Ausnahmetag. 1. Kein Fahrradfahren. Pause. 2.
Das Wetter. Auf meiner Tour gab es immer gutes Wetter, oft mit herrlichem
Sonnenschein.
3. Mittags war es trocken und wir waren etwas in Heikendorf unterwegs ...
... an der Kieler Bucht entlang ...
... mit einem Denkmal über einen Rettungseinsatz und ... fast wie die Kopenhagener Seejungfrau ...
... und bei Regen und Gewitter saßen wir bequem auf dem Balkon.
4. Die Raben Es ist eine Eigenart meines Freundes Bernd, der auf seinem Balkon Raben füttert. Die beiden Raben haben ihr Nest ganz in der Nähe, hoch auf einem Baum. Sie kommen abwechselnd und holen sich Futter und können auch trinken. Sie sind ziemlich zahm, aber streicheln lassen sie sich nicht. Etwa ein Meter Abstand muss sein!
Thüringer Mett schmeckt auch Raben gut!
MO
4. Mai - von Kiel-Heikendorf
nach Hohwacht
(7.)
Dieser
Abschnitt meiner Fahrradtour war nicht nur für das Fahrradfahren
am besten, wie ich in meinen Notizen schrieb. Landschaftlich hat mir der
Bereich Schönberg wieder besonders gut gefallen - dieser lange Strand!!
Foto-Auswahl des Tages
In
Hohwacht habe ich mir ein Eis gegönnt, gegen Abend dann einen langen
Strandspaziergang gemacht und mir für das Abendbrot zwei Fischbrötchen
gekauft.
DI 5. Mai - von Hohwacht nach Burg/F(8.) heute gefahren 62,6 km
Temperatur: erst 11, dann 13 Grad, etwas Sonne, kein Regen, leichter Wind. Es kam mir überhaupt nicht kalt vor. Generell gab es heute auch viel weniger Fahrradfahrer. Wieder durch Oldenburg und Heiligenhafen, dann über die Brücke nach Burg. Meist Fahrradwege gefahren ...
... später sieht es in Heiligenhafen aber anders aus ...
... weiter geht es, schon mit Blick auf die Fehmarnsundbrücke ...
... und gegen 17 Uhr spaziere ich wieder in Burg. Im Hotel (etwa hinten rechts) habe ich dann zu Abend gespeist.
MI 6. Mai - von Burg/F nach Grömitz (9.) gefahrene
Strecke: 59,6 km / Temperatur 9. bis 13 Grad, kein Regen.
Nach der Brücke konnten man einen langen Weg auf dem Deich fahren; Grundlage: Kies / Sand. In der Ferne ist noch die Fehmarnsundbrücke zu sehen ...
... an Äckern und Wiesen vorbei ...
... mal auf der Straße lang ...
... bis schließlich Grömitz in Sicht ist.
Gegen Abend ging ich nochmal zum Strand, an dieser Kirche vorbei ...
... durch den Kurpark, wo rechts der Friedhof ist und links wieder die vielen Krähen zu hören waren.
DO
7. Mai - von Grömitz nach Lübeck
(10.)
Meine Tour war die ganze Zeit vom Wetter begünstigt. Meist Sonne, morgens zwar nicht so warm, aber auf dem Fahrrad merkt man das nicht. Manchmal, wie auch an diesem Tag, wurde es sehr warm.
In Neustadt wurde ordentlich gebaut.
Trotzdem gab es immer wieder lauschige Abschnitte.
Auf
der Hinfahrt von Lübeck bin ich bis Scharbeutz querfeldein gefahren.
Das Ende der Fahrt nahte: hier die Autobahn bei Schwartau.
In Stockelsdorf angekommen fand ich mein Auto wohlbehalten in der kleinen Tiefgarage vor. Ich befestigte gleich mein Fahrrad auf der Fahrradhalterung des Autos, nachdem ich mich davon überzeugt hatte, dass es durch die Ausfahrt kommt.
Dann machte ich noch ein "Abschieds-Selfie von der Tour" auf dem Parkplatz des Hotels in Lübeck gemacht. Mit meinem Fahrrad bin ich sehr zufrieden, mit einer Ausnahme: der Fahrradständer, er ging auf dieser Tour zum zweiten Mal kaputt. Da muss man sich in der Werkstatt mal etwas überlegen!
DO
7. Mai - von Lübeck nach Zeven
(11.) Nach
dem ausgiebigen Frühstück verabschiedete ich mich und fuhr mit
dem Auto ohne Probleme aus der Tiefgarage, schaffte es auch, den Code
für die Sperre einzugeben und fuhr los. Einmal um die Ecke, nach
ein paar hundert Metern nochmal links abbiegen und dann war ich schon
nach rund einem Kilometer auf der Autobahn. Ja,
das war die 4. Ostsee-Fahrrdtour.
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